Rails: Aktivitäten-Logging leicht gemacht mit public_activity

Dieses schöne Stück Software habe ich gestern in unsere Agentur-Software eingebaut: public_activity. Leichter kann einem das Loggen von Aktivitäten wirklich nicht gemacht werden. Vom Namen lässt man sich dabei am Besten nicht irritieren.

Meine Quick-and-dirty-Lösung für eine _default.html.slim sieht ungefähr so aus:

= t("public_activity.key.#{activity.key}", default: "%{model} #%{id} %{key}.", \
    model: t("activerecord.models.#{activity.trackable_type.underscore}"), \
    id: activity.trackable.id, \
    key: "public_activity.key.#{activity.key.split('.')[1]}" \
  ).html_safe


WordPress und seine Welt

Da beginnt man an einem Samstag-Abend wieder zu bloggen und braucht einen Beitrag zum Testen so einiger Verknüpfungen. Nun denn, hier ist er. Aber um ihm zumindest auch ein wenig einen Sinn zu geben: Diese WordPress-Welt find ich als Sonst-eher-„ausgewachsenes“-CMS-Benutzer noch immer äußerst verstörend. Da ich auch ein wenig einen „Special Purpose“ mit dem Blog verfolgen möchte, kommen andere Alternativen leider schwerlich infrage. Aber ich bin es dann doch irgendwie gewohnt, mehr Kontrolle und vor Allem Übersicht zu haben. Wer fand WordPress von Euch nochmal übersichtlich? Alle? Herrje.

Hallo Welt!

Willkommen zum Relaunch meiner Blogging-Aktivitäten. Ich hab mich nach einigen Jahren der reinen, sogenannten „Social Media“-Teilnahme, dazu entschieden, das Ganze doch wieder etwas geordneter und vor Allem besser gesteuert in einem persönlichen Blog zu tun.

Erwarten könnt Ihr hier viel „Meinung“, aber auch Technik-Stoff von einem, quasi, Senior-Web- und App-Entwickler und vielleicht zwischendurch mal viel zu viel Kram, der in Social-Media-Kanälen sicherlich eigentlich besser aufgehoben wäre ;-)